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Telefon: 0228 - 465672
Fax: 0228 - 465628

Adresse: Konrad-Adenauer-Platz 28, 53225 Bonn-Beuel

  • Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muß sie allein machen.

    Kurt Tucholsky

Unser Leitbild & unsere Praxis

Liebe Patientin, Lieber Patient

Wir verstehen uns als Praxisteam, das Ihnen eine umfassende Beratung, Diagnostik und Behandlung neurologischer und psychiatrischer Krankheitsbilder und Beschwerden anbietet. Gerne beraten wir Sie auch individuell hinsichtlich präventiver Möglichkeiten. Unser Leistungsspektrum umfasst ebenso psychotherapieutische Gespräche. Unser Wunsch ist es, dass Sie sich in unserer Praxis mit Ihren Problemen medizinisch und menschlich gut betreut fühlen. Sollten Sie trotz unserer Bemühungen nicht zufrieden sein, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen. denn nur so kann es gelingen, die Praxisabläufe stetig zu verbessern.

Unsere psychiatrische und neurologische Gemeinschaftspraxis wird von zwei Fachärzten geleitet. In der Einrichtung, die im Zentrum von Bonn-Beuel liegt, ist derzeit ein Team von insgesamt 6 Personen tätig. Die Praxis ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Das Ärztehaus hat eine eigene Parkgarage, die über die Rathausstrasse erreicht werden kann. Die Praxis ist behindertengerecht ausgestattet und befindet sich im 2. Obergeschoss eines Ärztehauses. Mehrere Apotheken befinden sich in unmittelbarer Nähe. Sprechzeiten sind montags bis freitags von 8.00–12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr sowie auf Vereinbarung.

Die Fachpraxis bietet ein breites Diagnostik- und Therapiespektrum an. Die Praxis beteiligt sich am ärztlichen Bereitschaftsdienst im Rahmen der Kassenärztlichen Vereinigung und ist für die zuweisenden Kollegen das ganze Jahr über kontinuierlicher Ansprechpartner. Neben dem hohen fachlichen Niveau ist durch die angestrebte Zertifizierung der Praxis und durch die Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagements auch der exzellente organisatorische Standard einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterworfen.

Im Josefs-Hospital Beuel wird psychiatrische Konsilarzttätigkeit geleistet. Eine intensive Zusammenarbeit in Bezug auf Diagnostik und Therapie wird mit diesem Krankenhaus gepflegt. Eine regelmäßige Betreuung von Heimpatienten gehört zu unseren Aufgaben.
Die körperliche und seelische Gesundheit unserer Patienten zu bewahren und wiederherzustellen ist unser zentrales Anliegen. Bei chronifizierten Erkrankungen ist uns die Begleitung und Beratung zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität für Patienten und deren Angehörige das wesentliche Behandlungsziel. Auf der Grundlage fortgesetzter Aus- und Fortbildung aller Mitarbeiter bringen wir uns mit unserem ganzen Wissen und Können ein, um unsere Arbeit kompetent zu leisten. Wir betrachten Patientenzufriedenheit, Leistungsqualität und Wirtschaftlichkeit als gleichrangige Herausforderungen. Wir stehen dafür, dass jeder Patient eine individuelle, an seinen Beschwerden orientierte Behandlung erfährt. Die Grundlagen des Qualitätsmanagements nutzen wir für unsere Arbeit. Wir vermitteln Vertrauen und Sicherheit durch an Leitlinien orientierte, fachlich fundierte, ambulante Behandlung und Beratung. 

Sprechzeiten

Wir sind immer für Sie da

Sprechzeiten

Montag

8:00 – 12:00 und 14:00 – 16:00                            

Dienstag

8:00 – 12:00 und 14:00 – 16:00                          

Mittwoch

8:00 – 12:00                                                              

Donnerstag

8:00 – 12:00 und 14:00 – 16:00                                            

Freitag

8:00 – 12:00                                                                  

Oder vereinbaren Sie direkt einen Termin mit uns.

Termine

Bitte vereinbaren Sie mit uns Besuchstermine, damit wir Wartezeiten vermeiden können. Wir sind bemüht, die Termine einzuhalten.

Notfälle

In Notfällen bitten wir Sie, sich umgehend in der Praxis vorzustellen. Eine telefonische Ankündigung ist hilfreich, um eine sofortige Versorgung gewährleisten zu können.

Dr. Volmer

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Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie

Zusatzqualifikationen:

  • Zertifikat Epileptologie
  • Gesundheitsförderung und Prävention in der Neurologie und Psychiatrie
  • Abschluss „M.A. in Social Service Administration“

Ich lebe mit meinen Mann und zwei Kindern in Bonn Bad Godesberg.

Lebenslauf

1965 geboren in Siegen
1984 – 1990 Studium der Humanmedizin an der Rhein. Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
1991 Praktisches Jahr an den Universitätskliniken Bonn, Wahlfach Epileptologie
Promotion: Prof. Dr. Elger, Klinik für Epileptologie der Universität Bonn Thema: Psychosoziale Störungen bei Anfallskranken; Gesamturteil: Gut
1991 – 1993 Ärztin im Praktikum an der Klinik für Epileptologie der Universität Bonn
1993 – 1994 Assistenzärztin an der Landesnervenklinik Andernach
1994 –1995 Erziehungsurlaub
1996 –1999 Assistenzärtzin im Neurologischen Rehabilitationszentrum Godeshöhe e.V.
1999 –2000 Erziehungsurlaub
1999 Erlangung der Gebietsbezeichnung Neurologie
2001 -2007 2001 -2007 Assistenzärztin an der Dr. von Ehrenwall`sche Klinik, Ahrweiler
2001 –2004 Studiengang Sozialmanagement, Abschluss „M.A. in Social Service Administration“
2003 Erlangung der Gebietsbezeichnung Psychiatrie
2008 Niederlassung angestellt im MVZ Bonn
2009 Übernahme der Praxis Dr. Simon und Niederlassung in Bonn-Beuel

Email: volmer@gemeinschaftspraxis-beuel.de

Dr. Metten

lightbox

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Zusatzqualifikationen:

  • Grundkurs Akupunktur nach den Richtlinien der DÄGfA
  • Zertifizierter Hypnosetherapeut (Thermedius)
  • Fließende Englischkenntnisse in Text und Sprache

Ich lebe mit meiner Frau und Tochter in Bonn Bad-Godesberg.

Lebenslauf

1971 geboren in Olsberg, Hochsauerland
1993 – 2000 Studium der Humanmedizin, Justus-Liebig-Universität Gießen und Abschluss 3. Staatsexamen
1999 – 2000 Auslandsaufenthalt in Hobart, Tasmanien für einen Teil des Praktischen Jahrs
2001 – 2002 Arzt im Praktikum im St. Vinzenz Krankenhaus, Neurologische Abteilung, Dr. med. Christoph Oberwittler, Limburg an der Lahn
2003 Dissertation zum Doktor der Medizin, Thema: „Die Auswirkung der Dosisleistung auf den Therapieerfolg bei Radioiodtherapie bei Funktionellen Autonomien der Schilddrüse“.
2002 – 2009 Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Prof. Wolfang Maier, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikums Bonn
2009 – 2010 Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie im Facharztzentrum Im Mediapark, 50670 Köln
2011 – 2013 Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie im Med. Versorgungszentrum „Am Michaelshof“, 53177 Bonn
2012 – 2013 Ärztliche Leitung des Med. Versorgungszentrums „Am Michaelshof“, 53177 Bonn

Email: metten@gemeinschaftspraxis-beuel.de

Unsere Fachgebiete

Neurologie

Das Fachgebiet der Neurologie befasst sich mit der Vorbeugung, Erkennung, und Behandlung von Erkrankungen des Gehirns (ZNS), des Rückenmarks, der motorischen und sensiblen Nerven und der Muskulatur. Beispiele für Neurologische Erkrankungen sind:

  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Durchblutungsstörungen, Blutungen oder Gefäßmissbildungen des Gehirns
  • Störungen der Koordination (Schwindel, Gleichgewichtsstörungen)
  • Erkrankungen der Bewegungssteuerung (z.B. M. Parkinson, Ataxien, Restless legs Syndrom, Chorea Huntington)
  • Entzündliche Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks (z.B. Multiple Sklerose, Zeckenbissinfektionen, Hirnhautentzündungen)
  • Tumore, Gefäßmissbildungen oder Missbildungen des Gehirns oder Rückenmarks
  • Bewusstseinsstörungen und Anfallsleiden (z.B. Epilepsie, Narkolepsie, Synkopen)
  • Schädigung peripherer Nerven oder Nervenwurzeln (z.B. Carpaltunnelsyndrom,HWS-Syndrom, LWSSyndrom, Polyneuropathie)
  • Erkrankungen der Muskulatur (z.B. Myasthenie, Muskeldystrophie)
  • Erkrankungen des Nervensystems durch äußere Faktoren (z.B. Alkohol, Diabetes)

Psychiatrie

Das Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie umfasst die Vorbeugung, Erkennung und Behandlung seelischer Erkrankungen und Störungen in Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen und toxischen Schädigungen. Beispiele für psychiatrische Erkrankungen sind:

  • Affektive Erkrankungen (z.B. Angststörungen, Depressionen, bipolare Störungen, Manien)
  • Zwangsstörungen (Zwangsgedanken, -impulse oder -handlungen)
  • Psychosen und Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis
  • Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline-Syndrom)
  • Essstörungen (z.B. Bulimie, Anorexia nervosa)
  • Seelische Belastungsreaktionen (z.B. akute Belastungsreaktion, posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörung, Trauerreaktionen, Mobbing)
  • Schlafstörungen
  • Störungen von Konzentration und Aufmerksamkeit (z.B. Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsyndrom, ADHS)
  • Seelisch bedingte Körpersymptome (z.B. Somatoforme autonome Funktionsstörungen, Anhaltende somatoforme Schmerzstörungen, Somatisierungsstörungen)
  • Suchterkrankungen (z.B. Alkoholabhängigkeit, Cannabisabhängigkeit, sonstige Drogenabhängigkeit)
  • Störungen der Entwicklung und der Intelligenz
  • Störungen des Gedächtnisses (z.B. M. Alzheimer und anderen Formen der Demenz)

Unser Leistungsspektrum

  • Beratung, Untersuchung und Therapie bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen
  • Die Praxis ist als Schwerpunktpraxis Epileptologie durch die DgfE zertifiziert
  • EEG (Hirnstromkurve) zur Diagnostik bei z.B. Anfallserkrankungen, Synkopen oder Schwindel
  • ENG (Elektroneurographie) zur Diagnostik bei Störungen der Nervenleitung wie z.B. Nervenkompressionsyndrome oder Polyneuropathie
  • Evozierte Potentiale zur Diagnostik bei zentralen Störungen
  • Testuntersuchungen z.B. bei dementiellen Erkrankungen

  • Der Begriff Verhaltenstherapie steht für eine Gruppe von verschiedenen psychotherapeutischen Verfahren. Die zugrunde liegende Theorie ist, dass psychische Störungen auf einem erlernten Verhalten beruhen und somit auch wieder verlernt werden können. Unter Verhalten wird hier nicht nur erkennbares Handeln, sondern auch innere Prozesse wie Denken und Gefühle, sogenannte Kognitionen, verstanden. In der Therapie soll der Betroffene Verhaltensweisen, die sich negativ auf sein Wohlbefinden auswirken, durch bestimmte Techniken wieder verlernen. Ziel ist es, durch ein anderes Verhalten den Lebensalltag in Zusammenhang mit sich und seiner Umwelt besser bewältigen zu können.Weitere Informationen finden Sie hier!

  • Was ist Hypnose Hypnose ist eine gewollte Einflussnahme auf die Aktivitäten des Gehirns und des Bewusstseins und kann zu verschiedenen psychischen oder physischen Zuständen führen, welche rasch und nachhaltig Selbstheilungskräfte aktivieren und zu einer Verbesserung des ganzheitlichen Befindens führen können.Was kann Hypnose und was kann sie nichtHypnose kann helfen, sich auf eine intensivere und völlig andere Weise mit den Hintergründen psychischer Belastungen, Störungen oder Ungleichgewichte auseinanderzusetzen, als dies zum Beispiel durch ein Gespräch erreicht werden kann. Hypnose kann nur funktionieren, wenn der Behandelte diese auch zulässt. Umgekehrt bedeutet das, dass man auch nicht gegen seinen Willen hypnotisiert werden kann. Hypnose kann auch nicht jede Form von Erkrankung positiv beeinflussen oder gar heilen (siehe unter Anwendungsbereiche und Kontraindikationen).AnwendungsbereicheHypnose wird effektiv und oft sehr erfolgreich bei verschiedenen Störungen oder Leiden eingesetzt, um hierdurch ein beschwerdefreieres und unbesorgteres Leben führen zu können. Folgende Bereiche würden zum Beispiel durch Hypnose behandelt werden können:
    • Entspannungshypnose bei Stress und innerer starker Anspannung oder Lösung von Blockaden
    • Rauchfrei – Hypnose bei gewünschter Nikotin- bzw. Tabakabstinenz
    • Hypnose zur Gewichtsreduktion bei gewünschtem Abnehmen oder zur Unterstützung einer Diät
    • Hypnose bei Ängsten zum Beispiel zur Beseitigung von Phobien, Panikattacken oder Prüfungsängsten
    • Hypnose bei Schlafstörungen zur Verbesserung von Schlafrhythmik und Ein- oder Durchschlafstörungen

    Kontraindikationen Hypnose ist nicht angezeigt bei folgenden Erkrankungen:

    • geistiger Behinderung oder schwerer Intelligenzminderung
    • Schweren Herzkreislauferkrankungen, wie z.B. höhergradige Herzinsuffizienz
    • Kürzlich erlittenen Herz- oder Hirninfarkten
    • Schweren endogenen Depressionen
    • Psychosen
    • Epilepsie
    • Thrombosen, ausgeprägte Varikosis (Krampfadern) oder andere Gefäßleiden
    • andere schwere Erkrankungen des zentralen Nervensystems
    • Schwangerschaft

    Sonstige Hinweise Es empfiehlt sich vor einer Hypnose-Sitzung kein Kaffee oder andere „Wachmacher“ zu konsumieren, da so die Trancefähigkeit, also die Tiefe des für die Hypnose wichtigen Zustandes, oft nicht ausreichend erreicht werden kann. Zeitdauer und Kosten Die Kosten der Hypnotherapie werden nicht über die gesetzliche, jedoch teilweise über die private Krankenversicherung erstattet. Eine Hypnose-Sitzung dauert mit Vorgespräch eine knappe Zeitstunde (50min) und würde mit dem 2,3 fachen Satz der GOÄ-Ziffer 870, also mit 100,55€ berechnet werden. Je nach zu behandelnder Störung können 1-2 Sitzungen, zum Teil aber auch mehr Sitzungen notwendig werden, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erzielen.


  • Bildgebende Diagnostik durch Zusammenarbeit mit Radiologen

  • Was ist Lichttherapie?Depressionen gehören, gemeinsam mit den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu den häufigsten Erkrankungen und stellen ein großes Gesundheitsproblem unserer heutigen Gesellschaft dar. Wenn die depressive Symptomatik vorwiegend in den Herbst- bzw. Wintermonaten – also in der dunklen Jahreszeit – auftritt, wird diese Sonderform als Winterdepression oder saisonal abhängige Depression (SAD) bezeichnet. Die Betroffenen leiden nicht nur unter den klassischen Symptomen einer Depression (Niedergeschlagenheit, mangelndes Selbstgefühl, Antriebslosigkeit und Schuldgefühle), sondern auch unter ausgeprägter Schläfrigkeit sowie unter Heißhunger meist auf Süßigkeiten. Diese Erkrankung ist nicht selten, wird aber kaum als Anlass genommen, den Hausarzt oder einen Psychiater aufzusuchen, so dass sie selten wirklich diagnostiziert und von anderen Krankheiten abgeschieden wird. Da Lichtmangel als Hauptursache für dieses Leiden angesehen wird, kann mit Licht für die Betroffenen auch am meisten erreicht werden.Der antidepressive Effekt wird über die Augen vermittelt. Auf diesem Weg werden der Schlaf-WachRhythmus gesteuert und der Hormonhaushalt reguliert. Durch das Licht wird auch ein hemmender Einfluss auf die Melatonin-Ausschüttung im Gehirn ausgeübt, das schlaffördernd und stimmungsdrückend wirkt. Außerdem kommt es zur Beeinflussung des Serotonin-Systems, so dass entsprechende Medikamente eingespart werden können. Pro Tag soll das Licht während der dunklen Jahreszeit ca. 2-3 Stunden lang einwirken, wobei die Uhrzeit der Lichteinwirkung während des Tages keine Rolle spielt. Die Augen der Patienten sollten etwa 90 cm von der Lichtquelle entfernt sein, und der Patient soll etwa einmal pro Minute in die Lichtquelle schauen. Dazwischen kann der Patient lesen, schreiben, essen etc. Die Lichtintensität soll je nach ärztlicher Empfehlung 2500 bis 10 000 Lux betragen; Oft tritt die heilende Wirkung bereits nach kurzer Zeit ein, d.h. bei einer Lichtdusche von ca. ½ Stunde (bei 10000 Lux) für einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen, bei ca. 80 % der Nutzer bereits nach einer Woche. Hilfreich kann die Lichttherapie auch beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) und bei Schlafstörungen sein. Als Nebenwirkungen werden sehr selten Kopfschmerzen genannt etl. auch Augenbrennen. Bei spätabendlicher Anwendung kann es zu Einschlafstörungen kommen.
  • Laboruntersuchungen
  • Injektionen intramuskulär oder subcutan
  • Infusionsbehandlungen
  • Erstellen von ärztlichen Attesten und Gutachten
  • Haus- und Heimbesuche nach Absprache

Aktuelle Meldungen

Alle Neuigkeiten rund um unsere Praxis

Urlaubsbedingte Abwesenheit

On 14. Oktober 2016

Sehr geehrte Patienten,

 

Dr. Volmer ist vom 08.10 bis einschließlich zum 16.10.2016 nicht in der Praxis.

Für dringliche Rezepte können Sie sich in der Praxis und in akuten Notfallsituationen bei Herrn Dr. Metten vorstellen.

 

Dr. Metten ist anschließend, vom 15.10 bis einschließlich zum 23.10.2016 nicht in der Praxis.

Für dringliche Rezepte können Sie sich in der Praxis und in akuten Notfallsituationen bei Frau Dr. Volmer vorstellen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Das Praxisteam

Urlaubsbedingte Abwesenheiten

On 22. Juli 2016

Sehr geehrte Patienten,

auch die Ärzte benötigen mal Urlaub, so dass zwischen dem 15.07 und 29.07.2016 Frau Dr. Volmer nicht in der Praxis sein wird, Herr Dr. Metten ist im Anschluss zwischen dem 01.08 und dem 15.08.2016 nicht in der Praxis.

In Notfällen oder bei Rezeptwunsch vertritt der jeweils andere Arzt den im Urlaub befindlichen Kollegen. Lediglich neurologische Akutfälle von Dr. Volmers Patienten darf Dr. Metten nicht behandeln, hier würde auf den neurologischen Vertretungsarzt, Dr. Almassi, hingewiesen werden.

 

Ihr Praxisteam

Was tun gegen Müdigkeit

On 2. Juni 2016

Liebe Patienten,

neben den üblichen therapeutischen wie pharmakologischen Verfahren kann selbst noch nach Beendigung des Winters in diesen dunklen Tagen durch zu wenig Sonnenlicht/hellem Tageslicht ein unzureichender Melatoninabbau zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen. In unserer Praxis bieten wir hier ein sehr leistungsfähiges Lichttherapiegerät an. Bitte zögern Sie nicht und fragen Sie uns.

 

Des Weiteren sind nicht selten Mangel oder Ungleichgewicht an bestimmten Vitaminen, Spurenelementen und anderen sogenannten orthomolekularen Substanzen Ursache für Energielosigkeit, Kraftlosigkeit und Müdigkeit. Durch gezielte Erhebung der möglichen Ursachen im Gespräch können wir individuell angepasste Infusionsbehandlungen anbieten, damit schnell wieder die alte Energie und Stärke zur Verfügung steht. Natürlich müssen auch hier relevante andere psychiatrische Erkrankungen und Ursachen, z.B. depressive Erkrankungen, abgegrenzt werden. Zögern Sie nicht und fragen Sie uns nach entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten.

Öffnungszeiten um die Karnevalszeit

On 1. Februar 2016

Sehr geehrte Patienten/-innen,

 

die Praxis bleibt über die Karnevalstage von Donnerstag, dem 04.02 bis einschließlich Montag, dem 08.02.2016 geschlossen. In dringenden Notfällen wenden Sie sich an die uns vertretende Praxis von Herrn Dr. Almassi, Friedensplatz 16, 53111 Bonn.

 

Herzliche Grüße vom Praxisteam

Kontakt

Anfahrt

Anfahrt

Unsere neue Praxisadresse - der Konrad-Adenauer-Platz 28 - ist noch nicht in Googlemaps zu finden. Die beiden neuen Gebäude befinden sich zentral zwischen den beiden Straßenbahnhaltestellen der Straßenbahn 66 und 62. Die Praxis befindet sich in der 2. Etage des größeren der beiden Gebäude. Der Eingang liegt auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle der Straßenbahn 66 auf der Seite der Sankt-Augustiner-Straße.

Tiefgarage

Parkmöglichkeiten finden Sie im Parkhaus des Gebäudes, das über die Rathausstrasse erreicht werden kann.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Praxis ist vom Hauptbahnhof mit den Straßenbahnlinien 62 und 66 sowie der Buslinie 603 zu erreichen. Vom Beuler Bahnhof mit der Buslinie 636